Urlaub in Schönau am Königssee Tag 12 - ENDE

Am Freitag machten wir dann doch noch einmal die Böötchenfahrt auf dem Königssee. Wir fuhren mit dem zweiten Boot ( das erste war bereits voll als wir am Kartenverkauf an der Reihe waren ), das aber auch schon gegen 8.40 Uhr ablegte. Das Licht war wunderschön, aber die unteren Regionen des Königssees lagen noch im Schatten der umgebenden Berge. Hier der Blick zurück kurz nach dem Ablegen, auf die Bob- und Rodelbahn - endlich mal wieder "postgelb" im Blick ;-) - Dahinter übrigens der Grünstein.

Und der Blick auf die steinerne Hexe.

 

In Fahrtrichtung sahen wir Nebelstreifen genau über dem Königssee...

Da ich gegen Fahrtrichtung saß, hatte ich erstmal fast keinen Blick auf Sankt Bartholomä - und wenn das Schiff weiter Richtung Salet fährt, hat man die Anlegestelle und das Haus des Fischers im Weg...

Kleine Spielerei - die Spitzen de Berge spiegeln sich in der "Wasserblase" die bei der Fahrt entsteht. Robert hat hiervon allerdings das viel schönere Foto gemacht.

 

 

 

 

 

Man sieht gut, das die Schatten immer noch tief stehen. Um Sankt Bartholomä in schönem Licht zu fotografieren, hätten wir ca. eine Stunde später sein müssen - aber dann wäre das Licht am Obersee schon wieder sehr grell gewesen...

Die Anlegestelle Salet - diesmal ist es wirklich so leer, wie es hier aussieht.

Es standen mal wieder Kühe am bzw. auf dem Weg...

Der Obersee in wunderschönem Licht - und diesmal auch ziemlich leer.

 

Zur Fischunkelalm, die man im Hintergrund sieht, sind wir nicht gelaufen, da der Weg an einer Stelle über recht enge Felsstufen geht, über die wir Happy hätten tragen müssen...

Wie haben eine kleine Rast im Restaurant Salet gemacht.

Dann ging es erstmal wieder zum Anleger - man sieht, es ist immer noch recht leer - und wir fuhren zurück nach Sankt Bartholomä.

Auf dem Weg dorthin, flog auf einmal ein Rettungshubschrauber durch die Schlucht und landete auf der Halbinsel. Gott sei Dank war nichts schlimmes passiert ( die Rettung der wasserwacht war auch schon vor Ort ) und der Hubschrauber konnte wieder zurückfliegen. Sieht schon gigantisch aus, in der Enge. Wir haben diesmal den Weg gewählt, der mir beim letzten Mal schon ins Auge gestochen war. Nicht der ausgeschilderte Rundweg rechts von der Kirche, sondern links vom Anleger am See entlag... Ein wunderschöner Weg !

Eine kleine Rast  - hier hörten wir übrigens, wie am anderen Ufer die Hirschbrunft in vollem Gang war.

 

Es gab dann auf dem Rückweg einige hübsche Blicke auf Sankt Barthomolä - eben mal aus anderem Blickwinkel. ich konnte mich mal wieder nicht entscheiden und Ihr müsst ein paar mehr Bilder anschauen ;-)

Am frühen Nachmittag bestiegen wir das Schiff zurück - und diesmal hatte ich mit dem Sitz gegen Fahrtrichtung den besseren Fotoplatz, um nochmal das klassische Bartholomä-Motiv zu fotografieren.

Wieder am Parkplatz angekommen, fuhr Robert mit Happy zurück und ich ging mit Paula zu Fuss zur FeWo zurück. Auf dem Weg hatte ich nochmal ein paar nette Ausblicke.

Unser letzter Tag vor Ort begann mit leichtem Rot auf den Bergen.

 

 

 

 

 

 

 

Da wir ja auch noch ein bisschen packen mussten, wollten wir heute kein ganz so großes Programm mehr machen. Wir fuhren nochmal zum Parkplatz Hinterbrand in 1100 m Höhe auf dem Jenner. Von dort liefen wir zum Speichersee, wo man nochmal einen tollen Blick über Watzmann & Co. hat.

Nachmittags versuchten wir nochmal ein größeres Panorama "unserer" Bergkette zu machen.

Unser Abschiedsessen machten wir nochmal im Restaurant Bärenstüberl.

Unser wunderbarer Bäcker hat auch am Sonntag bereits ab 6 Uhr geöffnet und daher gibt es auch ein paar Abschlussbilder, aus dem heute sehr bewölkten Schönau.

Da hinten leuchtet das "Café Bründl"

 

 

 

Auto packen, nochmal kurz durchsaugen und uns von unseren netten Vermieterinnen verabschieden - und dann ging es auf nach Hause.

 

Es war ein wunderbarer, erholsamer aber auch aktiver Urlaub - wir kommen bestimmt gerne wieder !

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